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Nach einer musikalischen Einleitung durch Dorothee Tomczyk konnte Frau Beate Hettich wieder viele Anwesende zum ersten Frauenfrühstück 2013 begrüßen. Auch zwei Männer hatten sich wieder unter die weiblichen Besucher gewagt. Nachdem sich alles am reichhaltigen und liebevoll vorbereiteten Frühstücksbuffet gestärkt hatte, nahm Frau Tomczyk nochmals vor dem Klavier Platz und stimmte die Anwesenden auf den zweiten Teil der Veranstaltung ein. Sodann begann die Referentin Johanna Imhof, der geistlichen Leiterin der kfd im Dekanat Bruchsal, ihren Vortrag, bei dem sie den Zuhörern die Person der hl. Thérèse von Lisieux durch zahlreiche kleine Anekdoten und Zitate, die nicht selten zum Schmunzeln anregten, näherbrachte. Thérèse von Lisieux, die schon als 15jährige unbedingt in den Karmel eintreten wollte und 1897 im Alter von nur 24 Jahren starb, wurde 1923 selig- und 1925 von Papst Pius XI heiliggesprochen. Im Dezember 1927 erklärte sie dieser Papst neben Franz Xaver auch zur Patronin der Weltmission. Ihr Gedenktag ist der 1. Oktober. Am 19. Oktober 1997 wurde Thérèse von Papst Johannes Paul II zur Kirchenlehrerin erhoben. Zur Unterscheidung von Teresa von Ávila wird diese oft als "die große heilige Theresia" und Thérèse von Lisieux als "die kleine heilige Theresia" bezeichnet. Zum Abschluss erklang dann nochmals das Klavier und alle Anwesenden waren sich einig, dass es wieder einmal eine gelungene Veranstaltung war. Sicherlich werden viele (die Meisten? Oder gar alle?) auch wieder beim nächsten Frauenfrühstück dabei sein.
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BS |
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